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Ulrich Caspar: „Naturschutz ist bei Autobahnplanern in besten Händen“

„Von der heutigen Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichtes in Leipzig, die Klage gegen einen weiteren Abschnitt der A 44 abzuweisen, profitieren die Arbeitnehmer und die regionale Wirtschaft in Nordhessen. Sie gibt den Startschuss für den Baubeginn und belegt zugleich: Der Naturschutz ist bei den Autobahnplanern in besten Händen. Das Gerichtsurteil ist ein Sieg der Vernunft über eine Ideologie, die den Menschen schadet“, sagte der verkehrspolitische Sprecher der CDU-Fraktion im Hessischen Landtag, Ulrich Caspar, zur Abweisung einer weiteren Klage des BUND gegen einen Bauabschnitt der A 44 zwischen Hessisch Lichtenau-Ost und Hasselbach (VKE 32) durch das Bundesverwaltungsgericht.

Auch für die Abschnitte zwischen Waldkappel/Ost und Hoheneiche sowie von Hoheneiche bis zur Anschlussstelle Sontra/Nord könne in diesem Jahr mit dem Abschluss der Planungen gerechnet werden. „Wir benötigen dringend eine engere Verknüpfung der Wirtschaftsräume Nordhessen und Thüringen. Leider werden hier jedoch Belange des Naturschutzes aus ideologischen Gründen vorgeschoben, um ein Projekt zu verhindern, das Arbeitsplätze langfristig sichern und neue schaffen wird“, so Caspar. Es sei daher zu begrüßen, dass das Gericht deutlich gemacht habe, dass die Planung dieses Abschnittes ein umfangreiches, den Anforderungen entsprechendes Naturschutzkonzept enthalte.

„Die A 44 ist die sorgfältigst geplante Autobahn in Deutschland – um den berechtigten Interessen der Anwohner und der Natur Rechnung zu tragen werden erhebliche Steuergelder investiert. Der BUND sollte daher seinen andauernden Widerstand gegen die Interessen der Arbeitnehmer vor Ort und in der Region aufgeben, damit schnell eine leistungsfähige Bundesfernstraße entstehen kann“, forderte Caspar.

 

Themengebiet: Verkehr