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Günter Schork: „Konstruktives und praxisorientiertes Konzept“

Zu den heute in Wiesbaden durch Finanzminister Weimar vorgestellten „10 hessischen Vorschlägen für ein einfacheres Steuerrecht“ sagte Günter Schork, Finanzpolitiker der CDU-Fraktion im Hessischen Landtag: „Das Steuerrecht leidet – ebenso wie die Diskussion über seine Vereinfachung – an zunehmender Komplexität. Mit den Vorschlägen des Finanzministers Weimar wird endlich ein praxisorientiertes und konstruktives Konzept für eine zeitnahe Vereinfachung in den Massenverfahren ‚Ehe und Familie’ sowie ‚Arbeitnehmer’ vorgelegt. Das dient jedem Steuerzahler mehr als viele theoretische Erwägungen.“

Schork: „Ein kompliziertes Steuersystem ist leistungsfeindlich, hemmt das Wachstum, überfordert die Finanzverwaltung und erzeugt Verdruss bei den Steuerzahlern. Die Vereinfachung ist zentrale Voraussetzung für das Vertrauen der Bevölkerung und für Rechtssicherheit, die Grundlage für Investition und Konsum sind.“ Kindergeld und Kinderfreibeträge von den Kindeseinkünften abzukoppeln oder den Werbungskostenabzug für Arbeitnehmer sowie den Abzug von Pflegeheimkosten durch Pauschalierung zu vereinfachen, erleichterten die Abgabe der Steuererklärung deutlich und seien somit auch ein Beitrag zu mehr Steuerehrlichkeit.

Insbesondere sei zu begrüßen, dass die Vorschläge in enger Abstimmung mit Praktikern in den Finanzämtern und der Oberfinanzdirektion in Frankfurt erarbeitet worden seien, die tagtäglich Steuerrecht anwenden müssten. „Wir unterstützen Finanzminister Weimar darin, nun schnell mögliche Änderungen umzusetzen und auf Bundesebene für seine Vorschläge zu werben“, so Schork abschließend.

Themengebiet: Arbeit, Finanzen und Steuern, Wirtschaft